Zusammenfassung
Der Bericht 2014 gibt einen umfassenden Überblick über die österreichische Tourismus‑ und Freizeitwirtschaft. Trotz eines schwierigen Wirtschaftsumfelds erreichte der Sektor Rekordzahlen bei den Gästen, trug 7,7 % zum BIP bei und beschäftigte rund 200 000 Personen. Gleichzeitig werden strukturelle Herausforderungen wie die Abhängigkeit von einzelnen Herkunftsmärkten, der Klimawandel und der Fachkräftemangel thematisiert.einfache Mehrheit XXV 12.06.2015
Bericht
Tourismus
Schwerpunkte
- Rekordzahl an Gästen: 37,6 Mio. Besucher im Jahr 2014.
- Starke regionale Unterschiede: Wien, Niederösterreich und Burgenland verzeichneten das größte Wachstum, Oberösterreich zeigte Rückgänge.
Eingebracht von
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.