Zusammenfassung
Der Bericht 2013‑2014 dokumentiert die sozioökonomische Lage von Frauen in Österreich und fasst 246 externe Maßnahmen der Regierung zusammen. Trotz steigender Erwerbsbeteiligung bleibt das Einkommensgefälle hoch, Teilzeitbeschäftigung verbreitet und die Armutsgefährdung von Frauen höher als bei Männern. Das Kinderbetreuungsgeld wird überwiegend von Müttern genutzt; Väteranteil ist gering. Die meisten Initiativen konzentrieren sich auf Beratung, Qualifizierung und Öffentlichkeitsarbeit.einfache Mehrheit XXV 06.10.2015
Bericht
Frau
Gleichbehandlung
Schwerpunkte
- Erwerbsbeteiligung von Frauen steigt seit 1995 kontinuierlich, doch die Teilzeitquote bleibt hoch (45 % 2013) und trägt zum anhaltenden Gender Pay Gap von rund 39 % bei.
- Das Einkommen von Frauen ist trotz leicht sinkendem Gap im Zeitverlauf immer noch deutlich niedriger; Vollzeit‑Verdienerinnen verdienen etwa 18 % weniger als Männer, Teilzeit‑Verdienerinnen noch stärker benachteiligt.
Eingebracht von
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.