Jahresbericht 2014 zu besonderen Ermittlungsmaßnahmen

Zusammenfassung

Der Jahresbericht 2014 des Bundesministeriums für Justiz gibt einen Überblick über den Einsatz von speziellen Ermittlungsmaßnahmen wie optischer und akustischer Überwachung sowie Vorratsdatenspeicherung. Er zeigt, dass die meisten Maßnahmen gerichtlichen Bewilligungen unterlagen, teilweise erfolgreich waren und dass die Vorratsdatenspeicherung im Juni 2014 aufgehoben wurde.
einfache Mehrheit XXV 19.10.2016
Bericht
öffentliche Sicherheit

Schwerpunkte

  • Die gerichtliche Bewilligung von großen Späh‑ und Lauschangriffen (optische/akustische Überwachung) wurde im Jahr 2014 in sechs Fällen angeordnet, häufig auf Basis ausländischer Rechtshilfe.
  • Kleinere Späh‑ und Lauschangriffe wurden ebenfalls sechs‑mal im Jahr 2014 durchgeführt, meist zur Aufklärung von Diebstahl, Suchtgifthandel oder Terrorverdacht.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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