Rechnungshof‑Prüfung: Umsetzung der UN‑Agenda 2030 in Österreich

Zusammenfassung

Der Rechnungshof prüfte 2017‑2018, wie Österreich die UN‑Agenda 2030 umsetzt. Er stellte fest, dass die Verantwortung dezentral auf Ministerien verteilt ist, es aber an einer übergeordneten Steuerung, klaren Zielvorgaben und einer umfassenden Datenbasis fehlt. Der Bericht gibt zahlreiche Empfehlungen zur Verbesserung von Koordination, Transparenz und Einbindung aller Akteure.
einfache Mehrheit XXVI 22.10.2019
Bericht
Vereinte Nationen
Haushaltskontrolle

Schwerpunkte

  • Der Rechnungshof hat die Umsetzung der UN‑Agenda 2030 in Österreich geprüft und dabei Schwächen im Koordinations‑ und Steuerungsmechanismus festgestellt.
  • Der aktuelle Mainstreaming‑Ansatz verteilt die Verantwortung auf die einzelnen Ministerien, führt jedoch zu einer fragmentierten Umsetzung ohne klare Gesamtstrategie.
Referenziert in
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
somes

Parteiübergreifend machen wir Demokratie transparent, verständlich und zugänglich.

Das Entwicklungsteam wird seit 03.11.2025 von Netidee gefördert.

Entwicklung

Socials

© 2026 somes - Verein für Demokratie und politische Transparenz.