Zusammenfassung
Der Rechnungshof prüfte 2017 die psychosozialen Versorgungsangebote in Salzburg und Steiermark (Jahre 2012‑2016) und stellte erhebliche Koordinations‑ und Datenprobleme fest. Er empfiehlt eine sektorenübergreifende Strategie, bessere Qualitätsstandards und den Ausbau von mobilen Krisendiensten sowie einer ambulanten Hilfeplanung.einfache Mehrheit XXVI 22.10.2019
Bericht
Gesundheit
Haushaltskontrolle
Schwerpunkte
- Der Bericht identifiziert fehlende Koordination zwischen den zuständigen Behörden als zentrales Problem.
- Die Kosten für psychosoziale Leistungen steigen stark – von 2,38 Mio. € (2012) auf 2,64 Mio. € (2016) in Salzburg und insgesamt rund 48 Mio. € im Jahr 2016 für beide Länder.
Referenziert in
Dokumente (PDFs)
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