Rechnungshof‑Prüfung der Publizistikfördermittel 2012‑2017

Zusammenfassung

Der Rechnungshof prüfte die Verwendung von Publizistikfördermitteln (2012‑2017) und stellte zu hohe Personal‑ und Verwaltungsaufwände sowie nicht verbrauchte Mittel fest. Er empfiehlt mehr Transparenz, klare Berichtspflichten und Regelungen für den Umgang mit Restmitteln.
einfache Mehrheit XXVI 22.10.2019
Bericht
Politische Partei
Haushaltskontrolle

Schwerpunkte

  • Die Gesamthöhe der Fördermittel lag zwischen 2012 und 2017 bei etwa 10,5 Mio. € pro Jahr, wobei die Verteilung nach Grund‑, Zusatz‑ und International‑Betrag erfolgte.
  • Personalaufwand machte in vielen Einrichtungen mehr als 50 % der Fördermittel aus; bei einigen (z. B. Team Stronach) sogar über 60 %.
Referenziert in
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