Ende der Blutspende‑Diskriminierung von MSM und Trans‑Personen

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert, die österreichische Blutspendeverordnung so zu ändern, dass Menschen nicht mehr wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität vom Spenden ausgeschlossen werden. Er betont, dass das aktuelle Verbot keine wissenschaftliche Grundlage hat und diskriminierend ist.
einfache Mehrheit XXVII 15.04.2021
Entschließung
Gesundheit

Schwerpunkte

  • Der aktuelle Ausschluss von MSM und Trans‑Personen beim Blutspenden wird als diskriminierend kritisiert.
  • Es gibt keine wissenschaftlich fundierte Begründung für das generelle Verbot; das individuelle Risiko sollte bewertet werden.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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