Verbesserung der Arbeitsbedingungen und Gebühren für Gerichtsdolmetscher*innen während COVID‑19

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert bessere Arbeitsbedingungen und höhere Gebühren für Gerichtsdolmetscher*innen, insbesondere während der COVID‑19‑Pandemie. Er sieht Pausen, erhöhte Vergütung bei Maskenpflicht, Rundung von Beträgen, Priorisierung im Impfplan und strengere Qualifikationsregeln vor.
einfache Mehrheit XXVII 13.04.2021
Entschließung
Gerichtswesen

Schwerpunkte

  • Erhöhte Gebühren von € 30,70 für die erste begonnene halbe Stunde und € 15,40 für jede weitere, solange Verhandlungen mit Maske stattfinden.
  • Gebührenbeträge, die nach dem GebAG berechnet werden, sollen auf volle Euro aufgerundet werden.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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