Verpflichtende Herkunftskennzeichnung mit höheren Produktionsstandards

Zusammenfassung

Der Antrag fordert eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung "Herkunft Österreich" für Lebensmittel, die an strengere Tier‑ und Produktionsstandards geknüpft ist, sowie ein neues Gütezeichengesetz zur Sicherstellung transparenter und kontrollierbarer Qualitätszeichen.
einfache Mehrheit XXVII 07.12.2022
Entschließung
Handel
Industrie
Unternehmen und Wettbewerb
Agrarerzeugnisse und Lebensmittel

Schwerpunkte

  • Die Bundesregierung soll das freiwillige System von Herkunftskennzeichnungen stärken und ein verpflichtendes Kennzeichen "Herkunft Österreich" einführen, sofern höhere Produktionsstandards nachgewiesen werden.
  • Verpflichtende Kennzeichnung soll an strengere Kriterien geknüpft sein: bessere Tierhaltung (keine Vollspaltenböden), tierschutzfreundliche Praktiken, österreichisches und gentechnikfreies Futtermittel sowie begrenzte Transportkilometer.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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