Kündigung der Staatsangehörigkeitskonventionen zur Aberkennung von IS‑Kämpfern

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag verlangt, dass Österreich das UN‑ und das Europäische Staatsangehörigkeitsabkommen kündigt, um das Staatsbürgerschaftsgesetz zu ändern und die Staatsbürgerschaft von IS‑Kämpfern und deren Unterstützern zu entziehen – selbst wenn dies Staatenlosigkeit bedeutet.
einfache Mehrheit XXVII 11.11.2019
Entschließung
Staatsangehöriger
öffentliche Sicherheit

Schwerpunkte

  • IS‑Rückkehrer gelten als erhebliche Bedrohung für die innere Sicherheit Österreichs.
  • Nach aktuellem Recht darf die Staatsbürgerschaft nur entzogen werden, wenn die betroffene Person dadurch nicht staatenlos wird.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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