Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert ein Verbot von Fotos von Kammerfunktionären in Inseraten, weil 2020 rund 29 Mio. € für solche Eigenwerbung ausgegeben wurden. Das geplante „Kopfverbot“ soll die Praxis an das bereits geltende Verbot für Regierungsinserate anlehnen.einfache Mehrheit XXVII 01.12.2021
Entschließung
Handel
Presse
Industrie
Berufsverband
Unternehmen und Wettbewerb
Schwerpunkte
- Im Jahr 2020 gaben die Kammern rund 29 Millionen Euro für Inserate aus, die häufig zur Eigenwerbung von Kammerfunktionären dienten.
- Die Nutzung eigener Porträts in Inseraten ist bereits für Regierungsstellen verboten; der Antrag überträgt dieses Verbot auf Kammern.
Eingebracht von
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.