Verbesserung der Arbeits- und Sozialversicherung für Menschen mit Behinderung in Werkstätten

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert, dass Menschen mit Behinderung, die in Tageswerkstätten arbeiten, von Taschengeld zu regulärem Lohn wechseln und voll sozialversichert werden. Dazu sollen neue Begutachtungsregeln, das Ende der 50 %‑Leistungsfähigkeits‑Grenze und eine Finanzierungsvereinbarung zwischen Bund und Ländern kommen.
einfache Mehrheit XXVII 03.11.2022
Entschließung
Arbeitsrecht
soziale Sicherheit
Mensch mit Behinderung

Schwerpunkte

  • Einführung einer neuen Form der Begutachtung und Einschätzung von behinderten Menschen, um die Einstufung fairer zu gestalten.
  • Abschaffung der 50 %‑Leistungsfähigkeits‑Grenze, sodass mehr Menschen Anspruch auf reguläre Arbeitsbedingungen erhalten.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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