Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, die in Österreich besonders hohen Lohnnebenkosten – etwa 30 % Aufschlag auf den Bruttolohn – schrittweise auf das OECD‑Durchschnittsniveau zu senken, um Unternehmen zu entlasten und mehr Verhandlungsspielraum für Löhne zu schaffen.einfache Mehrheit XXVII 05.10.2022
Entschließung
Einkommen
Steuerwesen
Verwaltung und Entlohnung des Personals
Schwerpunkte
- Österreich hat mit 7,3 % des BIP (ca. 30 % Aufschlag auf den Bruttolohn) die dritthöchsten Lohnnebenkosten in der EU.
- Ein Drittel der Lohnnebenkosten (Wohnbauförderung, Familienlastenausgleichsfonds, Kommunalsteuer, Wirtschaftskammer‑Umlage) ist nicht arbeitnehmerbezogen und sollte über das Steuerbudget finanziert werden.
Eingebracht von
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.