Senkung der Lohnnebenkosten zur Entlastung von Unternehmen und Arbeitnehmern

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert eine deutliche Senkung der in Österreich besonders hohen Lohnnebenkosten, insbesondere der nicht‑arbeitnehmerbezogenen Posten, um Unternehmen zu entlasten und mehr Spielraum für Lohnverhandlungen zu schaffen.
einfache Mehrheit XXVII 18.10.2022
Entschließung
Einkommen
Steuerwesen
Verwaltung und Entlohnung des Personals

Schwerpunkte

  • Österreich hat mit rund 30 % Aufschlag auf den Bruttolohn die höchsten Lohnnebenkosten in der EU/OECD, was Unternehmen stark belastet.
  • Ein Drittel der Lohnnebenkosten (Wohnbauförderung, FLAF, Kommunalsteuer) ist nicht arbeitnehmerbezogen und wird ausschließlich von Arbeitnehmern getragen.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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