Strengere Herkunftskennzeichnung für Honigmischungen

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, sich in der EU für eine strengere Herkunftskennzeichnung von Honigmischungen einzusetzen, damit Verbraucher:innen klare Informationen über den Anteil und die Herkunft des Honigs erhalten und österreichische Imker wettbewerbsfähiger bleiben.
einfache Mehrheit XXVII 28.06.2023
Entschließung
Handel
Industrie
Europäische Union
Unternehmen und Wettbewerb
Agrarerzeugnisse und Lebensmittel

Schwerpunkte

  • Derzeit müssen Mischhonige nur allgemein als „Mischung von Honig aus EU‑ und Nicht‑EU‑Ländern“ gekennzeichnet werden, ohne Angabe des genauen Anteils.
  • Ein großer Teil des in die EU importierten Honigs (ca. 46 %) steht laut einem Bericht der Europäischen Kommission unter Verdacht, mit Zuckersirup gestreckt zu sein.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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