Deutsch als verpflichtende Pausensprache in Schulen

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert, dass Schülerinnen und Schüler in österreichischen Schulen während der Pausen ausschließlich Deutsch sprechen müssen, um die Sprachkompetenz zu stärken. Er beruft sich auf Statistiken, wonach ein großer Teil der Kinder nicht‑Deutsch als Alltagssprache nutzt, und nennt das Berliner Schulmodell als Vorbild.
einfache Mehrheit XXVII 11.04.2024
Entschließung
Bildung
Organisation des Unterrichtswesens

Schwerpunkte

  • Der Antrag fordert eine gesetzliche Änderung, sodass alle Schülerinnen und Schüler in Pausen ausschließlich Deutsch sprechen müssen, außer wenn die Fremdsprache Teil des Unterrichts ist.
  • Statistiken zeigen, dass rund 27 % aller österreichischen Schülerinnen und Schüler nicht‑Deutsch als Alltagssprache nutzen; in Wien liegt der Anteil bei über 50 %.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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