Einsatz von EZA‑Mitteln für LGBTIQ+‑Rechte in Uganda

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert, dass Österreich seine Entwicklungs­hilfe für Uganda nutzt, um zivilgesellschaftliche Organisationen zu unterstützen, die die Rechte sexueller Minderheiten verteidigen, weil das Land Menschenrechte stark verletzt.
einfache Mehrheit XXVII 05.10.2023
Entschließung
Frau
Menschenrechte
Gleichbehandlung
Politik der Zusammenarbeit

Schwerpunkte

  • Uganda erhält seit 1992 österreichische Entwicklungs­hilfe, doch die aktuelle Gesetzgebung verletzt Menschenrechte stark.
  • Frühere Sanktionen (2014) haben gezeigt, dass internationaler Druck wirksam sein kann, um diskriminierende Gesetze zu beeinflussen.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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