Anhebung des Existenzminimums bei Pfändungen auf die Armutsgefährdungsschwelle

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert, das Existenzminimum bei Pfändungen auf die Armutsgefährdungsschwelle zu erhöhen, um Menschen mit Überschuldung vor Armut zu schützen.
einfache Mehrheit XXVII 18.06.2024
Entschließung
Einkommen
Finanzwesen
Bürgerliches Recht
Verwaltung und Entlohnung des Personals

Schwerpunkte

  • Der Antrag verlangt, das Existenzminimum bei Pfändungen auf die aktuelle Armutsgefährdungsschwelle anzuheben.
  • Die Differenz von 261 € zwischen dem derzeitigen Existenzminimum und der Armutsgefährdungsschwelle führt dazu, dass Betroffene unterhalb dieser Schwelle leben.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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