Verurteilung des ungarischen Gesetzes zur Abschaffung der Geschlechtskorrektur

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert die österreichische Bundesregierung auf, das ungarische Gesetz zu verurteilen, das Änderungen des Geschlechtseintrags verbietet und damit intergeschlechtliche sowie trans*‑Personen diskriminiert.
einfache Mehrheit XXVII 08.04.2021
Entschließung
Menschenrechte
Internationale Beziehungen

Schwerpunkte

  • Ungarn hat mit dem Omnibus‑Gesetz T/9934 die Möglichkeit, den Geschlechtseintrag im Personenstandsregister zu ändern, abgeschafft.
  • Durch die Formulierung „Geschlecht bei der Geburt“ wird jede spätere Korrektur des Eintrags praktisch unmöglich.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
somes

Parteiübergreifend machen wir Demokratie transparent, verständlich und zugänglich.

Das Entwicklungsteam wird seit 03.11.2025 von Netidee gefördert.

Entwicklung

Socials

© 2026 somes - Verein für Demokratie und politische Transparenz.