COVID‑19‑Krisenfonds: Förderungen für Gesundheit, Start‑ups und Klimaforschung 2020

Zusammenfassung

Der Bericht fasst die im Jahr 2020 aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds bereitgestellten Fördermittel zusammen: 25 Mio € für das FFG‑Covid‑19‑Emergency‑Call‑Programm, 25 Mio € für den AWS‑Startup‑Hilfsfonds und weitere Mittel für klimafreundliche Forschungsprogramme sowie Vorschläge zur Stärkung der österreichischen Raumfahrtbeteiligung.
einfache Mehrheit XXVII 31.01.2024
Bericht
Gesundheit
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Bereitstellung von insgesamt 25 Millionen Euro für das FFG‑Covid‑19‑Emergency‑Call‑Programm, aufgeteilt in KLIPHA (20 Mio €) und Prod‑Covid19 (5 Mio €), um klinische Studien zu therapeutischen Wirkstoffen und die Produktion kritischer medizinischer Hilfsgüter zu beschleunigen.
  • Einrichtung des AWS‑Covid‑19‑Startup‑Hilfsfonds mit 25 Millionen Euro (je 12,5 Mio € vom BMK und BMDW), um jungen Unternehmen Liquiditätsengpässe zu überbrücken; gefördert werden Eigenkapitalbeteiligungen von 10.000 bis 800.000 €, die über zehn Jahre zurückgezahlt werden.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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