Zusammenfassung
Der Rechnungshof untersuchte 2022‑2023 die Fachhochschulen Burgenland und Vorarlberg. Er bewertete Finanzierung, Personal, Lehre, Compliance und die Studiengänge, insbesondere im Gesundheits‑ und Krankenpflege‑Bereich. Dabei zeigte er Unterschiede in der Landesfinanzierung, hohe Personal‑Kosten und Probleme bei Bewerberzahlen und Abbrechern.einfache Mehrheit XXVII 23.10.2024
Bericht
Haushaltskontrolle
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
- Finanzierung: Burgenland erhält Landesmittel nach belegten Studienplätzen, Vorarlberg nach budgetierten Erfordernissen und zusätzlich über nicht‑marktübliche Mietverträge – das führt zu unterschiedlicher Transparenz.
- Personalaufwand dominiert die Kosten (72 % bzw. 79 % der Gesamtausgaben) und ist an Vorarlberg trotz geringerer Studierendenzahl höher.
Referenziert in
Dokumente (PDFs)
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.