COVID‑19‑Notvergabe von Westbahn‑Verkehrsdiensten (2020‑2021)

Zusammenfassung

Der Bericht beschreibt, wie die österreichische Regierung wegen des starken Rückgangs der Fahrgastzahlen während der COVID‑19‑Pandemie Notvergabe‑Verträge für den Westbahnstrecken‑Verkehr an ÖBB und WESTbahn vergeben hat. Die Aufträge wurden mehrfach verlängert und aus dem COVID‑19‑Krisenbewältigungsfonds finanziert, um das Grundangebot für systemrelevante Berufsgruppen sicherzustellen.
einfache Mehrheit XXVII 07.10.2021
Bericht
Gesundheit
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Der Staat hat wegen des starken Rückgangs der Fahrgastzahlen Notvergabe‑Verträge für den Westbahnstrecken‑Verkehr an ÖBB und WESTbahn vergeben, um das Grundangebot aufrechtzuerhalten.
  • Die Aufträge wurden auf Basis der genannten Gesetze (ÖPNRV‑G, Bundesbahngesetz, Privatbahngesetz) erteilt und gelten für mehrere Zeitabschnitte: April‑Oktober 2020, November 2020‑Februar 2021 und bis April 2021.

Eingebracht von

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