Langfristige Budgetprognose Österreich 2018‑2060 – Finanzielle Folgen des demografischen Wandels

Zusammenfassung

Der Bericht prognostiziert die öffentlichen Finanzen Österreichs bis 2060 und zeigt, dass der demografische Wandel die Ausgaben für Pensionen, Gesundheit und Pflege stark ansteigen lässt – von rund 30 % des BIP heute auf fast 35 % im Jahr 2060. Ohne tiefgreifende Reformen wird das strukturelle Defizit ab 2031 die Zielvorgabe von –0,5 % des BIP überschreiten und die Schuldenquote bis 2060 auf etwa 66 % des BIP steigen.
einfache Mehrheit XXVII 08.05.2020
Bericht
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Der demografische Wandel führt zu einem Anstieg der demografieabhängigen Ausgaben von rund 30 % auf fast 35 % des BIP bis 2060.
  • Pensionsausgaben steigen von 13,3 % (2018) auf etwa 15 % des BIP (2035) und bleiben dann stabil bei rund 15,2 % im Jahr 2060.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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