Baustopp für Geländer an der Innmauer in Innsbruck

Zusammenfassung

Die Petition verlangt einen sofortigen Baustopp für ein geplantes Geländer an der Innmauer in Innsbruck, weil die Mauer als öffentlicher Erholungsraum gilt und das Wasserrechtsgesetz den Gemeingebrauch schützt. Die Antragsteller fordern einheitliche Regelungen, die Hochwasserschutz und Freizeitnutzung vereinbaren.
einfache Mehrheit XXVII 27.06.2024
Andere
Wasserbau
partizipative Demokratie

Schwerpunkte

  • Der Inn und die Ufermauer gehören zum Eigentum der Republik Österreich; die Bundeswasserbauverwaltung ist für deren Nutzung zuständig.
  • Der aktuelle Sanierungsplan sieht vor, die Mauer zu erhöhen und ein 1 m hohes Geländer anzubringen, um den Hochwasserschutz zu verbessern.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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