Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert ein gesetzliches Verbot von Konversionsmaßnahmen, weil sie laut UN‑Berichten Folter darstellen und 30 % der Österreicher*innen bereits betroffen sind. Er verlangt von der Bundesregierung klare Rechtslage, Aufklärungskampagnen und Beratungsangebote für Betroffene.einfache Mehrheit XXVIII 11.03.2025
Entschließung
Gesundheit
Strafrecht
Menschenrechte
Schwerpunkte
- Konversionsmaßnahmen sind psychisch‑ und körperlich schädliche Praktiken, die von den Vereinten Nationen als Folter eingestuft werden.
- Eine FRA‑Studie aus dem Jahr 2024 ergab, dass etwa 30 % der befragten Österreicher*innen bereits Opfer solcher Praktiken waren.
Eingebracht von
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.