Schutz der LGBTIQ+-Community vor Hasskriminalität – Nationaler Aktionsplan

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert die Bundesregierung auf, einen Nationalen Aktionsplan gegen Hasskriminalität zu erstellen, um LGBTIQ+-Personen besser zu schützen. Er schlägt Schulungen für Polizei und Staatsanwaltschaft, Unterstützung von LGBTIQ+-Vereinen, bessere Information von Opfern und Präventionsarbeit in Schulen vor.
einfache Mehrheit XXVIII 02.04.2025
Entschließung
Frau
Bildung
Opferhilfe
Strafrecht
Vereinsleben
Menschenrechte
Gleichbehandlung
Versammlungsfreiheit
öffentliche Sicherheit
Organisation des Unterrichtswesens

Schwerpunkte

  • Ausbau von Schulungen und Workshops für Polizei und Staatsanwaltschaft, um Hassverbrechen besser zu erkennen und zu erfassen, mit besonderem Fokus auf rechte, rechtsextreme sowie islamistische und salafistische Szenen.
  • Förderung und Unterstützung von LGBTIQ+-Vereinen und Vernetzungsinitiativen innerhalb der Staatsanwaltschaft und Polizei.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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