Nein zur flächendeckenden Chat‑Kontrolle – Schutz von Privatsphäre und Kinderschutz

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag richtet sich gegen die geplante EU‑Chat‑Kontrolle, weil sie Grundrechte verletzt und technische Schwächen hat. Er fordert die österreichische Regierung, sich dagegen zu positionieren und gleichzeitig mehr Ressourcen für Polizei und Kinderschutz bereitzustellen.
einfache Mehrheit XXVIII 01.10.2025
Entschließung
Informatik
Opferhilfe
Strafrecht
junger Mensch
Europäische Union
Telekommunikation
öffentliche Sicherheit
Information und Informationsverarbeitung

Schwerpunkte

  • Der Antrag lehnt die geplante flächendeckende Chat‑Kontrolle ab, weil sie Grundrechte wie Privatsphäre und Meinungsfreiheit verletzt.
  • Technische Schwächen – insbesondere hohe Fehlalarmraten von KI‑Filtern – würden die Polizeiarbeit überlasten und harmlose Kommunikation kriminalisieren.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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