Ministeranklage gegen Magnus Brunner wegen Verstoßes gegen Budgettransparenz und -wahrheit

Zusammenfassung

Der Nationalrat wirft dem ehemaligen Finanzminister Magnus Brunner vor, die verfassungsrechtlichen Grundsätze der Budgettransparenz und -wahrheit verletzt zu haben. Durch das Verschweigen von Defizit‑ und Schuldenzahlen soll er das Parlament in die Irre geführt haben. Der Antrag fordert, dass das Verfassungsgericht gegen Brunner Anklage erhebt.
einfache Mehrheit XXVIII 20.05.2025
Andere
Exekutive
Verfassung
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik

Schwerpunkte

  • Der Antrag wirft Brunner vor, die Pflicht zur Budgettransparenz verletzt zu haben, indem er wesentliche finanzielle Daten gegenüber Parlament und Öffentlichkeit verschwiegen hat.
  • Zudem soll Brunner die Pflicht zur möglichst getreuen Darstellung der finanziellen Lage (Budgetwahrheit) verletzt haben, weil er die tatsächliche Defizit‑ und Schuldenlage nicht korrekt dargestellt hat.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
somes

Parteiübergreifend machen wir Demokratie transparent, verständlich und zugänglich.

Das Entwicklungsteam wird seit 03.11.2025 von Netidee gefördert.

Entwicklung

Socials

© 2026 somes - Verein für Demokratie und politische Transparenz.