Lohn statt Taschengeld für Beschäftigte in Behindertenwerkstätten

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert, dass Menschen in Behindertenwerkstätten künftig einen fairen Lohn und eine vollständige Sozialversicherung erhalten, anstatt eines niedrigen Taschengeldes ohne Absicherung.
einfache Mehrheit XXVIII 02.07.2025
Entschließung
Einkommen
soziale Sicherheit
Mensch mit Behinderung
Verwaltung und Entlohnung des Personals

Schwerpunkte

  • Ein verpflichtender Lohn soll für alle Beschäftigten in Behindertenwerkstätten eingeführt werden, damit sie nicht mehr von einem niedrigen Taschengeld leben müssen.
  • Die Sozialversicherung soll erweitert werden und neben Kranken‑, Unfall‑ und Arbeitslosenversicherung auch eine Pensionsversicherung umfassen.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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