Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, dass die geplante Aufnahme von Müllverbrennung in das EU‑Emissionshandelssystem ab 2028 verhindert wird, weil sie die Fernwärmepreise um rund 40 % erhöhen und soziale Härten auslösen würde. Die Antragsteller betonen, dass Waste‑to‑Energy‑Anlagen wichtige Wärme‑ und Stromquellen sind und bereits als CO₂‑frei gelten.einfache Mehrheit XXVIII 19.02.2026
Entschließung
Abfall
Umwelt
Energie
Steuerwesen
Abfallwirtschaft
Schwerpunkte
- Müllverbrennungsanlagen (Waste‑to‑Energy) sind ein unverzichtbarer Bestandteil der modernen Kreislaufwirtschaft und sichern die umweltgerechte Entsorgung von nicht recyclingfähigen Rest‑ und Problemstoffen.
- Die bei der Müllverbrennung entstehende Abwärme wird bereits heute in Österreich und Deutschland zur Fernwärmeerzeugung genutzt und ersetzt fossile Heizsysteme, wodurch zusätzliche CO₂‑Emissionen vermieden werden.
Eingebracht von
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite
im Titel verlinkt.