Schutz intergeschlechtlicher Kinder vor nicht‑einvernehmlichen medizinischen Eingriffen

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert, dass Österreich nicht‑einvernehmliche medizinische Eingriffe an intergeschlechtlichen Kindern verbietet, Aufklärungs‑ und Beratungsangebote ausbaut und eine Entschädigungsregelung für Betroffene schafft. Er beruft sich auf Empfehlungen des Europarates, des UN‑Kinderrechtsausschusses und des CAT.
einfache Mehrheit XXVIII 11.12.2025
Entschließung
Frau
Gesundheit
Gerichtswesen
junger Mensch
Gleichbehandlung
Europäische Union
Bürgerliches Recht

Schwerpunkte

  • Verbot nicht notwendiger, nicht einvernehmlicher medizinischer Eingriffe an intergeschlechtlichen Kindern, solange diese nicht lebensbedrohlich sind.
  • Aufbau von Aufklärungs‑, Beratungs‑ und Unterstützungsstrukturen für betroffene Familien und Fachpersonal.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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