Erweiterung der Einkommenserhebung des Rechnungshofs für umfassende Transparenz

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert eine gesetzliche und verfassungsrechtliche Erweiterung der Einkommenserhebung des Rechnungshofs, um mehr Transparenz in der gesamten öffentlichen Wirtschaft zu erreichen, indem auch Daten aus Lohn‑ und Sozialversicherungsbeständen genutzt werden.
einfache Mehrheit XXVIII 26.02.2026
Entschließung
Einkommen
Haushaltskontrolle
Öffentlicher Sektor
Verwaltung und Entlohnung des Personals

Schwerpunkte

  • Der Rechnungshof ist per Verfassung und Gesetz verpflichtet, alle zwei Jahre die durchschnittlichen Einkommen bestimmter Personengruppen in berichtspflichtigen Unternehmen zu erheben.
  • Die aktuelle Erhebungsmethodik aus dem Jahr 1988 ist nicht mehr prüf‑ und effizient genug, weil sie nur Unternehmen unter direkter Kontrolle des Rechnungshofs umfasst.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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