Weiterentwicklung der EU-Fluggastrechte – Balance zwischen Konsumentenschutz und Wirtschaft

Zusammenfassung

Der Entschließungsantrag fordert die österreichische Regierung auf, in den EU‑Verhandlungen für eine ausgewogene Weiterentwicklung der Fluggastrechte (EG 261/2004) zu kämpfen – ein hohes Schutzniveau für Passagiere bei gleichzeitigem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der Luftfahrtindustrie.
einfache Mehrheit XXVIII 26.03.2026
Entschließung
Handel
Industrie
Luftverkehr
Europäische Union
Unternehmen und Wettbewerb

Schwerpunkte

  • Die aktuelle EU‑Fluggastrechteverordnung (EG) Nr. 261/2004 gewährt Passagieren bei Verspätungen über drei Stunden Entschädigungen von 250 bis 600 Euro, abhängig von der Flugdistanz.
  • Im Rahmen der EU‑Verhandlungen wird eine Erhöhung der Schwelle für Ausgleichszahlungen auf vier bzw. sechs Stunden diskutiert sowie eine Vereinheitlichung der Entschädigungshöhen vorgeschlagen.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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