Zusammenfassung
Der Rechnungshof prüfte die GKB‑Bergbau GmbH – 100 %ige Tochter der ÖBAG – und stellte fest, dass das Unternehmen seine Finanzierungsbasis vor allem über Liegenschaftsverkäufe nutzt, aber keine einheitlichen Verfahren für diese Verkäufe hat. Zudem wurden bei sieben Verkäufen die Vorgaben zur Zustimmung des Beirats nicht beachtet und langjährige Bindungen an dieselben Sachverständigen führten zu Berechnungsfehlern.einfache Mehrheit XXVIII 26.03.2025
Bericht
Bergbau
Haushaltskontrolle
Schwerpunkte
- Die GKB‑Bergbau finanziert sich überwiegend durch Liegenschaftsverkäufe (72 % der Erlöse) und hat seit 2022 zusätzlich langfristige Verpachtungen eingeführt.
- Bei sieben Liegenschaftsverkäufen wurde die im Geschäftsordnungs‑Beirat festgelegte Zustimmungspflicht nicht eingeholt, was gegen die internen Vorgaben verstößt.
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