Prüfung der Innpath GmbH und ihrer Zusammenarbeit mit Tirol Kliniken und Medizinischer Universität Innsbruck
Zusammenfassung
Der Rechnungshof prüfte die Innpath GmbH und ihre Zusammenarbeit mit den Tirol Kliniken sowie der Medizinischen Universität Innsbruck. Er stellte erhebliche Kostensteigerungen bei pathologischen Leistungen fest, kritisierte fehlende Governance‑Strukturen und Interessenkonflikte des Geschäftsführers und empfahl eine engere, transparente Kooperation aller Beteiligten.einfache Mehrheit XXVIII 09.09.2025
Bericht
Gesundheit
Haushaltskontrolle
Hochschulausbildung
Schwerpunkte
- Die Kosten für pathologische Leistungen am LKH Innsbruck sind von 2,29 Mio. EUR (2017) auf 9,63 Mio. EUR (2023) gestiegen – ein Anstieg um mehr als das Vierfache.
- Der Rechnungshof kritisiert fehlende Governance‑Strukturen: kein Aufsichtsrat, unklare Dokumentation von Werk‑ und Betriebsführungsverträgen sowie fehlende Wertsicherungsklauseln.
Eingebracht von
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