Versorgungsdefizite in der Kinder‑ und Jugendpsychiatrie

Zusammenfassung

Der Rechnungshof kritisiert die unzureichende Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen, weist auf fehlende Daten und zu breite Planungsrichtwerte hin und empfiehlt den Ausbau multiprofessioneller Einrichtungen, Home‑Treatment sowie einer klaren Datenbasis.
einfache Mehrheit XXVIII 04.11.2025
Bericht
Gesundheit
junger Mensch
Haushaltskontrolle

Schwerpunkte

  • Die Prävalenz psychischer Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen liegt bei rund 24 % (MHAT‑Studie 2013‑2015).
  • Die Mangelfach‑Regelung wurde 2010 eingeführt, aber ein konkretes Kriterium für die Anwendung fehlt.

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