VIENNA TWENTYTWO – Kostenexplosion, Verzögerungen und Governance‑Mängel

Zusammenfassung

Der Rechnungshof kritisiert das Immobilienprojekt VIENNA TWENTYTWO wegen erheblicher Kostenüberschreitungen, Bauzeitverzögerungen und unzureichender Eigenkapitalquoten sowie mangelnder Transparenz bei der Partnerwahl und -kontrolle.
einfache Mehrheit XXVIII 23.03.2026
Bericht
Baupolitik
Finanzwesen
Wohnungspolitik
Verwaltungsrecht
Bauindustrie und öffentliches Bauwesen

Schwerpunkte

  • Kostenexplosion: Die geplanten Errichtungskosten stiegen von 212,55 Mio. EUR (2018) auf 412,21 Mio. EUR (2024), fast eine Verdopplung.
  • Bauzeitverzögerungen: Der Baubeginn lag um 14 Monate später (Februar 2019) und die Fertigstellung verschob sich von Dezember 2022 auf Dezember 2025.

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