Zusammenfassung
Der Rechnungshof prüfte den Baurechtsvertrag der Bundesimmobiliengesellschaft über das ehemalige Postsparkassen‑Gebäude in Wien. Er kritisierte fehlende Transparenz, steigende Kosten und zu hohe Geschäftsführergehälter, während er gleichzeitig die langfristige Nutzung des Gebäudes für Universitäten bestätigte.einfache Mehrheit XXVIII 23.03.2026
Bericht
Compliance
Finanzwesen
Verwaltungsrecht
Bauindustrie und öffentliches Bauwesen
Schwerpunkte
- Die BIG schloss 2019 einen 99‑jährigen Baurechtsvertrag über das Postsparkassen‑Gebäude ab, der ihr ein Nutzungsrecht verschafft und jährliche Baurechtszinszahlungen von etwa 4,3 Mio. EUR vorsieht.
- Die Sanierungskosten stiegen von geplanten 23,7 Mio. EUR auf rund 32,8 Mio. EUR (plus weitere 14 Mio. EUR für Inbetriebnahme und Brandschutz), was zu einer erheblichen Mehrbelastung der öffentlichen Hand führte.
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