Rechnungshof‑Prüfung des Verkehrsverbunds Vorarlberg – Empfehlungen für Zentralisierung, Finanzierung und Barrierefreiheit

Zusammenfassung

Der Rechnungshof kritisiert die komplexe Aufgabenverteilung im Verkehrsverbund Vorarlberg, das abgangsorientierte Förderungsmodell und die verzögerten Abrechnungen, lobt aber das VMOBIL‑Markenkonzept, die Tarifreform und den Ausbau von E‑Bussen. Er empfiehlt zentrale Steuerung, Finanzierungsreform, bessere Barrierefreiheit, digitale Ticket‑Lösungen und ein stärkeres Compliance‑Management.
einfache Mehrheit XXVIII 26.03.2025
Bericht
Verkehr
Haushaltskontrolle

Schwerpunkte

  • Zentrale Aufgabenwahrnehmung: Der Rechnungshof empfiehlt, die VVV GmbH als zentrale Drehscheibe für Angebotsplanung und Busbestellungen zu stärken, um Doppelgleisigkeiten zu beseitigen.
  • Finanzierungsreform: Das aktuelle Förderungs‑ und Finanzierungssystem ist abgangsorientiert; es soll ein leistungsorientiertes Modell mit klaren Anreiz‑ und Kostenoptimierungsmechanismen eingeführt werden.

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