Sicherstellung der tierärztlichen Versorgung im ländlichen Raum

Zusammenfassung

Die Petition fordert Maßnahmen, um die tierärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu sichern – insbesondere Notdienste – und schlägt vor, gezielte Studienplätze mit regionalen Dienstverpflichtungen zu verknüpfen. Sie beruft sich auf Prognosen eines zunehmenden Fachkräftemangels und fordert ein einheitliches österreichweites Versorgungssystem.
einfache Mehrheit XXVIII 09.04.2026
Andere
Tierschutz
Tiermedizin
partizipative Demokratie
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei

Schwerpunkte

  • Bis 2027 wird ein Mangel von 30‑50 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) im Nutztier‑Veterinärbereich erwartet, bis 2032 steigt dieser auf 70‑105 VZÄ.
  • Nur etwa 25 % der Tierärzt*innen arbeiten im Nutztierbereich; die aktuelle Einstiegsrate liegt bei rund 7 %, mindestens jedoch 22 % sind nötig, um den Bedarf zu decken.

Eingebracht von

Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.
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