Kosten‑ und Preisstruktur von Heilbehelfen & Hilfsmitteln in Österreich
abgestimmt am
04.11.1998
Zusammenfassung
Der Bericht untersucht die Kosten für Heilbehelfe und Hilfsmittel bei den österreichischen Krankenkassen, kritisiert ungleiche Preisstrukturen und empfiehlt einheitliche Datenbanken sowie einen bundeseinheitlichen Katalog, während er gleichzeitig regionale Besonderheiten berücksichtigt.
einfache MehrheitXX04.11.1998
Bericht
Haushaltskontrolle
Schwerpunkte
Der RH kritisierte die unzureichende Datenerfassung und forderte einheitliche Datenbanken bei allen Versicherungsträgern.
Preisunterschiede bei gleichen Produkten (z. B. Hörgeräte, Rollstühle) waren erheblich und wurden als nicht gerechtfertigt angesehen.
Ein neuer Gesamtvertrag wurde 1996/1997 verhandelt, der Tarife senkt, Meistbegünstigungsklauseln einführt und einen Fachbeirat für Heilbehelfe etabliert.
Der Vertrag sah eine Aufwandssteigerung von 41,1 Mio. S (1995) auf 55,5 Mio. S in den ersten zwölf Monaten vor, jedoch wurden durch Ausschreibungen und Direktverträge erhebliche Einsparungen erzielt.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.