Statistischer Kriminalitätsbericht Österreich 1995
abgestimmt am
18.09.1997
Zusammenfassung
Der Bericht von 1995 gibt einen umfassenden Überblick über das kriminelle Geschehen in Österreich, aufgeschlüsselt nach Tatarten und Altersgruppen, und bildet die Basis für das Verbrechensopfergesetz.
einfache MehrheitXX18.09.1997
Bericht
öffentliche Sicherheit
Schwerpunkte
Im Jahr 1995 wurden in Österreich insgesamt rund 166 000 Straftaten erfasst, wobei Eigentumsdelikte den größten Anteil ausmachten.
Die häufigsten Deliktsarten waren Diebstahl (über 120 000 Fälle) und Betrug (ca. 9 000 Fälle).
Gewaltverbrechen (Mord, Körperverletzung) machten nur etwa 5 % aller Fälle aus, jedoch war ein signifikanter Teil davon auf junge Täter (unter 25 Jahre) zurückzuführen.
Spezialdelikte wie Drogenhandel, Waffenbesitz und Sexualdelikte wurden separat erfasst; insbesondere Sexualdelikte zeigten eine steigende Tendenz gegenüber dem Vorjahr.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.