Zusammenfassung
Der 2016‑Lebensmittelsicherheitsbericht fasst die Ergebnisse von rund 44 500 Betriebsinspektionen und fast 27 000 Probenanalysen zusammen. Während nur 0,5 % der Proben als gesundheitsschädlich eingestuft wurden, lag die Gesamt‑Beanstandungsquote bei 16,9 % – vor allem wegen Kennzeichnungs‑ und Hygienemängeln.einfache Mehrheit XXV 29.06.2017
Bericht
Agrarerzeugnisse und Lebensmittel
Schwerpunkte
- Im Jahr 2016 wurden 44 527 Betriebe kontrolliert und 26 844 Proben untersucht; 0,5 % der Proben waren gesundheitsschädlich.
- Die Beanstandungsquote lag bei 16,9 %; die häufigsten Gründe waren Kennzeichnungs‑ und Hygienemängel.
- Pestizidrückstände wurden in 2 376 Proben geprüft; 0,9 % überschritten die zulässigen Höchstwerte, wobei fast alle anderen Proben unbedenklich waren.
- GVO‑Kontrollen ergaben 5 von 206 getesteten Proben (1,5 %) mit Spuren nicht‑zugelassener GVO; keine massiven Verstöße wurden festgestellt.
Referenziert in
Dokumente (PDFs)
Relevante Medienberichte
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