Öffnung der Hundeschulen für Gruppenausbildung zur Gefahrenprävention
abgestimmt am
25.03.2021
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die sofortige Wiederaufnahme von Gruppentrainings in Hundeschulen im Freien, um Verhaltensstörungen zu verhindern und den Tierschutz zu stärken, wobei maximal fünf Teilnehmende pro Gruppe erlaubt sind und Hygieneregeln gelten.
einfache MehrheitXXVII25.03.2021
Entschließung
Gesundheit
Tierschutz
Tiermedizin
Schwerpunkte
Die Covid‑Pandemie hat zu einem starken Anstieg von Hundekäufen geführt, wodurch die Notwendigkeit von Hundeausbildung stark gestiegen ist.
Die bestehende Verordnung über tierschutzkonforme Ausbildung von Hunden verlangt, dass bei der Ausbildung auf gutes Sozialverhalten und Gewöhnung an die Trainingsumgebung geachtet wird.
Gruppenausbildungen in Hundeschulen fördern das Sozialverhalten, reduzieren Verhaltensstörungen und dienen der Gefahrenprävention für die Gesellschaft.
Durch die pandemiebedingten Verordnungen wurde die Gruppenausbildung im Freien seit fast einem Jahr ausgesetzt, was das Risiko von Fehlverhalten bei Hunden erhöht.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.