Aufbau einer eigenständigen Cyberdefense‑Einheit im Bundesministerium für Landesverteidigung
abgestimmt am
13.10.2022
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert die Bundesministerin für Landesverteidigung auf, bis Ende 2020 eine Regierungsvorlage zu erarbeiten, die den Aufbau einer eigenständigen Cyberdefense‑Einheit im Ministerium vorsieht. Der Antrag begründet dies mit dem Cyberangriff auf das BMEIA und strategischen Analysen, die die Notwendigkeit stärkerer Cyber‑Abwehr betonen.
einfache MehrheitXXVII13.10.2022
Entschließung
Informatik
Verteidigung
Information und Informationsverarbeitung
Schwerpunkte
Der Antrag verlangt, dass die Bundesministerin bis spätestens Ende 2020 eine Regierungsvorlage zur Schaffung einer eigenständigen Cyberdefense‑Einheit im Landesverteidigungsministerium vorlegt.
Ziel ist, die Abwehrfähigkeit gegen Cyberangriffe auf kritische Infrastruktur und das Bundesheer zu stärken.
Die neue Einheit soll im Landesverteidigungsministerium angesiedelt sein und eng mit dem nationalen Cyberlagezentrum zusammenarbeiten.
Der Aufbau orientiert sich an den Empfehlungen der Sicherheits‑politischen Jahresvorschau 2020, des Starlinger‑Papiers und des Strategiepapieres „Vision Landesverteidigung 2020“.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.