Anpassung der Gehaltstabellen und COVID‑19‑Freistellungsregelungen 2022
abgestimmt am
15.12.2021
Zusammenfassung
Der Antrag passt zahlreiche Gehaltstabellen des öffentlichen Dienstes an und erhöht die Beträge um ein bis mehrere Prozent. Gleichzeitig wird die Möglichkeit einer COVID‑19‑Risikogruppen‑Freistellung von Januar bis Juni 2022 gesetzlich verankert.
einfache MehrheitXXVII15.12.2021
Abänderung
öffentlicher Dienst
öffentliche Verwaltung
Schwerpunkte
Erhöhung der Entlohnungsbeträge in den Tabellen $49q, $56 und $71 um etwa 2‑4 % zur Umsetzung des Gehaltsabkommens 2022.
Anpassung einzelner Beträge in den Absätzen $90p, $90q und $90r (z. B. Erhöhung von 69,4 € auf 11,5 € usw.) zur Angleichung an aktuelle Preisniveaus.
Verlängerung der Möglichkeit zur Dienstfreistellung für COVID‑19‑Risikogruppen von Januar bis Juni 2022, bei Vorlage eines ärztlichen Risikobescheids nach dem Stand vom 2. Dezember 2021.
Erhöhung des monatlichen Sonderentgelts um 2,85 % bzw. zusätzlich 6,40 € ab dem 1. Jänner 2022 für Vertragsbedienstete mit Sonderverträgen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.