Einrichtung des Bruno‑Kreisky‑Preises im Nationalfonds
abgestimmt am
08.07.2020
Zusammenfassung
Der Abänderungsantrag ersetzt den Simon‑Wiesenthal‑Preis durch den Bruno‑Kreisky‑Preis, legt ein Jahresbudget von 30 000 € fest und definiert das Verfahren sowie die Zusammensetzung einer Jury für die Vergabe.
einfache MehrheitXXVII08.07.2020
Abänderung
Opferhilfe
Schwerpunkte
Der bisherige Simon‑Wiesenthal‑Preis wird durch den Bruno‑Kreisky‑Preis ersetzt, der jährlich mit 30 000 € dotiert ist.
Der Fonds stellt dem Preis jährlich 30 000 € zur Verfügung; 15 000 € gehen an den Hauptpreisträger, die restlichen 15 000 € werden auf bis zu zwei weitere Preisträger verteilt.
Die Ausschreibung des Preises erfolgt mindestens vier Wochen vor dem Verleihungstermin, Bewerbungen werden elektronisch eingereicht und anschließend von einer fünfköpfigen Jury innerhalb von vier Wochen bewertet.
Die Jury besteht aus einem Vorsitzenden und fünf Mitgliedern, darunter ein Verwandter von Bruno Kreisky sowie Vertreter der israelitischen Religionsgesellschaft, des kulturellen öffentlichen Lebens oder der Geschichtsforschung.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.