Recht auf ein 11. und 12. Schuljahr für Kinder mit Behinderung
abgestimmt am
29.03.2023
Zusammenfassung
Die Initiative verlangt, dass Kinder mit Behinderung ein gesetzlich gesichertes 11. und 12. Schuljahr erhalten und bis zu zwei Jahre später eingeschult werden können. Dafür sollen Schulen inklusiv ausgebaut, Budgets erhöht und mehr Fachkräfte ausgebildet werden.
einfache MehrheitXXVII29.03.2023
Andere
Bildung
junger Mensch
Mensch mit Behinderung
partizipative Demokratie
Organisation des Unterrichtswesens
Schwerpunkte
Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf sollen bis zu zwei Jahre später eingeschult werden können, sodass die Berechnung der Schuljahre nach hinten verschoben wird.
Ein gesetzlich klar definierter Rechtsanspruch auf ein 11. und 12. Schuljahr wird für Kinder mit SPF eingeführt.
Inklusive Settings und sonderpädagogische Angebote werden in berufsbildenden mittleren Schulen (z. B. Handelsschulen, technische Fachschulen) eingerichtet.
Stellenpläne und Budgets von Bund und Ländern werden aufgestockt, um flächendeckend Inklusionsplätze anzubieten.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.