Der Entschließungsantrag fordert verpflichtende Kinderschutzkonzepte an Schulen und verlangt zusätzliche finanzielle Mittel, damit Lehrkräfte die nötigen Fortbildungen und Ressourcen erhalten.
einfache MehrheitXXVII18.10.2023
Entschließung
Bildung
Opferhilfe
junger Mensch
öffentliche Sicherheit
Organisation des Unterrichtswesens
Öffentliche Finanzen und Haushaltspolitik
Schwerpunkte
Der Antrag fordert die Einführung verpflichtender Kinderschutzkonzepte an allen österreichischen Schulen.
Es wird kritisiert, dass für die Umsetzung dieser Konzepte keine zusätzlichen finanziellen Mittel vorgesehen sind.
Lehrkräfte benötigen mehr Zeit, Fortbildungen und Personal, um Kindeswohlgefährdung wirksam zu erkennen und zu verhindern.
Der Antrag richtet sich an die Bundesregierung, im Bundesfinanzgesetz und -rahmengesetz zusätzliche Mittel bereitzustellen und eine Verordnung nach § 44 Abs. 1 SchUG zu erlassen.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.