Personalaufstockung beim AMS und in den Arbeitsinspektionen
abgestimmt am
23.11.2023
Zusammenfassung
Der Entschließungsantrag fordert, den geplanten Personalabbau beim AMS zu stoppen und stattdessen mehr Beratungs‑ und Betreuungspersonal einzustellen sowie die Zahl der Arbeitsinspektor*innen zu erhöhen, um neue Aufgaben und den ILO‑Richtwert zu erfüllen.
einfache MehrheitXXVII23.11.2023
Entschließung
Gewerbeaufsicht
Beschäftigung und Arbeitsbedingungen
Schwerpunkte
Der Antrag fordert, den geplanten Personalabbau beim AMS sofort zu stoppen und stattdessen mehr qualifiziertes Beratungs‑ und Betreuungspersonal einzustellen.
Zusätzlich sollen mindestens 35 bis 50 neue Arbeitsinspektor*innen eingestellt werden, um den ILO‑Richtwert von einem Aufsichtsbeamten pro 10 000 Beschäftigte zu erreichen.
Begründet wird die Personalaufstockung durch steigende Kosten wegen Inflation, neue gesetzliche Aufgaben (Betreuung von Personen unter 25 Jahren, Integration von Zuwanderern und Menschen mit Behinderungen) und den wachsenden Bedarf an Arbeitsschutz.
Diese Rohdaten werden von dem Open-Data Angebot des Österreichischen Parlaments bereitgestellt und sind nach CC-BY 4.0 lizenziert. Der zugehörige Eintrag auf der Parlamentsseite ist bei der Somes-Detailseite im Titel verlinkt.